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Wenn ein Mensch langsam in den Bereich der Demenz eintaucht, stellen sich für Angehörige oft schwierige Fragen. Was kann der Kranke noch selbstständig tun, was darf man ihm noch zutrauen, wovor muss man ihn schützen, wovor muss man seine Umgebung schützen? Das beginnt beim Autofahren und endet bei der Einsetzung eines Betreuers.
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 Eintrag vom 23.04.2010 21:08 Uhr
lielo59 [Gast] schrieb am 23.04.2010 21:08
In diesem so genannten "christlichen Haus" werden Patienten wie Ware behandelt und Mitarbeiter mit schweren Traumen einfach mal so entlassen.
Vorsicht !!!!!!
 Eintrag vom 15.03.2010 12:51 Uhr
Osthofen [Gast] schrieb am 15.03.2010 12:51
Ich bin QB in der Johannes Altenhilfe in Osthofen. Wir wollen die Wohnform der Hausgemeinschaft umsetzen. Die Trägerin und Heimleiterin Frau König, die wir über unseren Verband kennengelernt hatten, erlaubte mir 1 Woche in ihren Häusern zu volontieren. Ich hatte Gelegenheit die Hausmütter beider Häuser 5 Tage zu begleiten. Ich kann über die Organisation, Pflege, Beschäftigung und das Miteinander nur positives berichten. Gerade die Flure sind für Menschen mit großem Bewegungsdrang optimal. Sitzecken laden zum ausruhen ein. Die Bewohner fühlen sich sichtlich wohl. Großen Druck der Mitarbeiter konnte ich nicht feststellen, sondern kann allen nur ein dickes Lob für ihren tägliche Einsatz aussprechen. Diese Häuser sind sehr zu empfehen.
 Eintrag vom 12.03.2010 07:06 Uhr
Hillu [Gast] schrieb am 12.03.2010 07:06
Wir sind Menschen und arbeiten mit ganz besonderen Menschen.
Und mal ehrlich, wo in unserer Branche ist nicht manchmal Druck?

Hillu (Mitarbeiterin Haus Helena)
 Eintrag vom 12.03.2010 07:03 Uhr
Hillu [Gast] schrieb am 12.03.2010 07:03
Ich möchte mich zu den Bewertungen äussern.

Erst einmal die Information das wir ein Heim speziell für Demenzkranke Senioren sind.

Bewertung von schumm im Dezember 09 (Enge verwinkelte Zimmer...)
Unsere Bewohner leben in früheren Zeiten! Hat man damals in grossen, offenen Räumen gelebt? Ich finde gerade in unseren kleinen, verwinkelten Zimmern, in denen Mobiliar des jeweiligen Bewohners steht, gibt doch was vom"Daheim-Gefühl"was sehr wichtig ist.

Bewertung von erisch im Mai 09 (zu stark Druck...)
In unserer Einrichtung ist nicht jeder Tag gleich. Wir versuchen Struktur im Alltag einzuhalten. Dies gelingt aufgrund unserer Bewohner nicht immer. Somit scheint es bei uns ewas chaotisch zu sein. (Bitte im nächsten Kommentar weiterlesen)
 Eintrag vom 18.02.2010 20:19 Uhr
sybille_default [Gast] schrieb am 18.02.2010 20:19
Ein sehr liebevoll geführtes Haus, dass demnächst neu renoviert werden wird. Die Heimleiterin ist eine den Bewohnern sehr zugewandte Frau, die vor allem die Bedürfnisse der ihr anvertrauten Menschen im Blick hat und versucht, alles möglich zu machen. Es geht primär um den Menschen und die Gemeinschaft mit anderen passenden Menschen. Ein Haus, das man nur weiterempfehlen kann.
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